Umzug geplant? Das solltet ihr vor dem Umzug wissen

Ein Umzug erfordert viel Planung und Vorbereitung. Unsere Checkliste gibt euch einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die ihr vor, während und nach eurem Umzug beachten solltet.

Da vor dem eigentlichen Transport eurer Ware in die neuen vier Wände einiges vorbereitet und beachtet werden muss, ist ein Umzug oft mit einem erheblichen Organisationsaufwand verbunden.
Damit der Umzug erfolgreich verläuft, müsst ihr zum Beispiel genügend Umzugshelfer organisieren, alles am neuen Standort vorbereiten und kleinere Schönheitsreparaturen im alten Haus durchführen.
Man sollte auch ein paar Werkzeuge vorbereiten. Dieser Artikel gibt euch einen allgemeinen Überblick darüber, was ihr für euren Umzug vorbereiten solltet und was euch den Umzug erleichtert.

Umzug gut geplant

Sobald ihr das genaue Datum eures Umzugs festgelegt habt, solltet ihr euch an euren Arbeitgeber wenden, um Sonderurlaub zu beantragen, wenn es sich nicht um einen Wochenendumzug handelt. Um sicherzustellen, dass eure Post auch an eurer neuen Adresse ankommt, könnt ihr jetzt einen Nachsendeauftrag nutzen. Es ist auch eine gute Idee, bestehende Verträge und Abonnements zu kündigen, neue abzuschließen oder sich für andere zu registrieren, z. B. für Internet, Telefon, Strom und Gas sowie Zeitschriften und andere Abonnements. Berücksichtigt alle Reparaturen, die an eurem neuen Haus durchgeführt werden müsst, und vereinbaren Sie so schnell wie möglich Termine mit Handwerkern wie Installateuren, Klempnern oder Elektrikern. Einen Monat vor Ihrem Umzug sollten Sie einen Termin für die Übergabe Ihrer alten Wohnung vereinbaren und die Bedingungen des Mietvertrags darüber bestätigen, wie Ihre alte Wohnung übergeben werden muss.

Wer seinen Umzug selbst managen möchte, sollte bereits über ein Fahrzeug und ein paar Helfer verfügen;
Freunde und Familienmitglieder helfen euch gerne weiter. Ein wesentlicher Tipp ist es, Transportwege inklusive Türen, Aufzügen und Treppen einzuschätzen, um später beim Umzug unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Ihr könnt die ersten Schönheitsreparaturen in eurer ehemaligen Immobilie paar Wochen vor eurem Umzug vereinbaren. Müssen die Wände gestrichen werden? Messt als Nächstes die Räume aus und kauft die entsprechende Menge an Farbe. Außerdem müsst ihr Umbau-Extras wie Farbwannen und Pinsel anschaffen oder ausleihen. Holt euch das richtige Material, auch wenn ihr zum Beispiel nur Löcher flicken oder eine beschädigte Tür reparieren müsst. Rekrutiert bei Bedarf ein paar Umbauarbeiter, damit die Arbeit schneller erledigt werden kann.

Außerdem könnt ihr beginnen, alles in euren alten vier Wänden zu reinigen und auszuräumen, einschließlich Keller, Dachboden, Abstellkammer und Garten. Was ihr nicht mehr benötigt, könnt ihr verkaufen, verschenken oder entsorgen. Sperrmüll sollte idealerweise für größere Produkte organisiert werden. Denkt daran auch den Termin für den Sperrmüll einzuplanen.

Man sollte damit beginnen, über euer nächstes Haus nachzudenken, während ihr euch darauf vorbereitet, euer aktuelles zu verlassen. Auch in dieser Situation ist es gut, die Wände des Raums zu vermessen und festzustellen, wie viel Farbe benötigt wird. Ihr könnt bereits das nötige Material kaufen, wenn ihr den aktuellen Boden ausbessern oder vielleicht einen neuen Boden verlegen möchtet. Kaufe, leihe oder miete Umbauzubehör und stelle ein paar Umbauhelfer zusammen.

Außerdem könnt ihr jetzt mit der Planung der Ausstattung eures neuen Hauses beginnen. Müsst ihr zum Beispiel eine Küche oder ein Badezimmer gestalten? Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, die passende Einrichtung zu bestellen oder nach Bauanleitungen zu suchen. Es macht schon Sinn, für den Transport eurer Habseligkeiten die richtigen Umzugskartons und Verpackungsmaterialien inklusive Luftpolsterfolie zu kaufen.

Artikelbild: Image by congerdesign from Pixabay

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